Donnerstag, 15. Mai 2014

Sternschnuppen-Regen - Gabriele Schmid

Bildquelle: pcs-books

Autor: Gabriele Schmid
Verlag: tredition
                     - eBook -

Seitenzahl: 217
Ebenfalls als Taschenbuch erhältlich!
Zu kaufen bei: Amazon

und bei: tredition





Sternschnuppen-Regen ist der 2. Band der Kurzroman-Serie "Aus Träumen werden Geschichten". In jedem Band spielen andere Personen die Hauptrolle, doch tauchen alle Beteiligten auch in den folgenden Bänden auf, und man darf am Leben der Kleinstadt "Mittsingen", mit ihren Einwohnern, den Alltagsproblemen, deren Glück und Unglück, lebensnah teilhaben.

Inhalt:

Alexandra, die sich nach dem Tod der Eltern um ihre beiden jüngeren Geschwister Nathalie und Daniel kümmert, macht sich große Sorgen. Ihre 16-jährige Schwester Nathalie muss operiert werden, um wieder sehen zu können, aber nach dem Unfall damals ist sie wochenlang nicht aus dem künstlichen Koma erwacht. Für Alexandra war das eine schreckliche Zeit, zumal ihr damaliger Freund Christian sie einfach mit allem allein gelassen hat, um in Texas zu studieren. 

Ausgerechnet dieser Christian soll nun ihre Schwester operieren!


Meinung:

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, allerdings hatte ich am Anfang einige Schwierigkeiten, da ich den 1. Band der Reihe nicht gelesen hatte. Die Geschichten sind zwar alle in sich abgeschlossen, aber ich hätte mich leichter in die Geschichte gefunden, wenn ich die Charaktere und Zusammenhänge bereits gekannt hätte. Am Ende findet man zwar eine Liste der Darsteller, aber dort sind die Zusammenhänge nicht so ganz ersichtlich.

Trotz allem fand ich die Geschichte sehr spannend geschrieben und wenn man die Hauptpersonen dann kennt, liest sich das Buch sehr gut. Die Kleinstadt Mittsingen ist sehr anschaulich und liebevoll beschrieben und ich fand es sehr beeindruckend, wie rührend sich Alexandra um ihre Geschwister sorgt.

Ich bin gespannt, auf die weiteren Bände dieser Reihe und würde sehr gerne mehr aus Mittsingen lesen, auch wenn die Geschichte zum Ende hin eine Spur zu kitschig wurde für meine Verhältnisse. Ich denke, dass ist Geschmackssache und jugendlichen Lesern, gefällt vielleicht gerade das.



                                   ★ ★ ★ ★ ☆                                


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