Mittwoch, 15. März 2017

2. Update zum Lesemarathon 2017 [Februar]

Hallo!

Es ist mal wieder an der Zeit ein Fazit zu ziehen, was unsere Lesechallenge 2017 angeht. Nochmal zur Erinnerung: Es ging darum, sich täglich mindestens 30 Minuten bewusste Lesezeit zu nehmen. Nähere Informationen zur Aktion findet ihr bei Emma vom Blog Ge(h)Schichten.

Obwohl der Februar eigentlich so ein Monat ist, bei dem ich normalerweise immer froh bin, wenn er endlich vorbei ist und so langsam der Frühling in Sichtweite rückt, so kam er mir in diesem Jahr definitiv zu kurz vor. Gerade war noch Weihnachten und dann verbrachten wir (wie immer) eine Woche in einem Center Parc, na ja und kaum wieder daheim war ich erst mal mit den Wäschebergen beschäftigt ... Das wars! Außerdem hatte ich auch sehr oft mit Kopfschmerzen zu kämpfen, war ständig müde und hatte oftmals das Gefühl, dass mir alles zu viel wird. Mittlerweile haben wir Mitte März und oftmals genügen dann ein Paar Sonnentage um das Ganze wieder mit völlig anderen Augen zu sehen :)

Folgende Bücher habe ich im Februar gelesen:


Gelesene Seitenzahl: 1880

Coolster Charakter des Monats: Eindeutig Don Tillman aus "Das Rosie-Projekt"! Ich mochte ihn auf Anhieb und er erinnerte mich so arg an Sheldon Cooper, dass ich beim Lesen oftmals laut lachen musste.

Schönster Handlungsort: Bei den Handlungsorten schwanke ich, da ja "41 Rue Loubert" in meiner Traumstadt Paris handelte und dann wiederum fand ich die Kleinstadt, in der Nähe von Seattle, beim Buch "Winterglück" so zauberhaft beschrieben, dass ich am liebsten sofort die Koffer gepackt hätte. Das gemütliche Bed & Breakfast würde ich gerne persönlich für einige Tage buchen und von dort einfach nur die Stadt Seattle erkunden, das Meer stundenlang anschauen ... Das reizt mich schon sehr.

Bester Plot: Da gefiel mir definitiv "Das Rosie-Projekt" am besten, da hier einfach alles stimmte: Die Charaktere, die Handlung und die Grundidee. Ich fand es toll, wie Don sich Stück für Stück veränderte und war erstaunt, wie problemlos er die Treffen mit Rosie meisterte (auf seine urkomische Art und Weise). Dabei kam es immer wieder zu amüsanten Missverständnissen.

Der beste Satz des Monats: Ein Zitat, der meiner Meinung nach viel über den Hauptcharakter aus "Das Rosie-Projekt" aussagt ist dieses hier:

"Meinem erstklassigen akademischen Abschluss und Doktortitel konnte ich nun das gesetzlich vorgeschriebene »Zertifikat zum verantwortlichen Ausschank alkoholischer Getränke« hinzufügen. Die Prüfung per Internet war nicht schwer gewesen." (S. 141)

Deine Eindrücke: Im Januar hatte ich meistens die Stoppuhr meines Smartphones nebenbei laufen und sobald ich aufhörte zu lesen, habe ich sie angehalten. Das klappte ganz gut, da ich diese dann später einfach weiterlaufen lassen konnte und nicht erst die Zeiten addieren musste. Im Februar ging es mir wie schon erwähnt gesundheitlich nicht so gut und oftmals vielen mir nach wenigen Seiten die Augen zu. Da habe ich die Stoppuhr oftmals gar nicht erst gestartet und erst abends richtig begonnen längere Zeit am Stück zu lesen, aber da wurde ich durch die Kinder oder meinen Mann ständig unterbrochen oder ich wurde abgelenkt durch den Fernseher, weshalb das mit der Stoppuhr schließlich einschlief. Im März versuche ich nun langsam wieder dazu überzugehen tagsüber mehr zu lesen und stelle mir den Timer oder werde die Stoppuhr doch wieder öfter nutzen.


Kommentare:

  1. Hey,
    als du geschrieben hast, dass du im Februar nicht viel gelesen hast, hätte ich echt nicht damit gerechnet, dass es so viele Bücher waren :-).
    "Das Rosie-Projekt" möchte ich auch unbedingt mal lesen. Ich hab schon viel von der Geschichte gehört.

    Das mit der Stoppuhr ist wirklich eine geniale Idee. Ich glaube, das probiere ich im April auch mal aus. Ich hab bisher genau Buch geführt und zum SChluss addiert.

    Ich hoffe, dir geht es gesundheitlich wieder etwas besser und Kopfschmerzen und Müdigkeit verziehen sich wieder.

    viele Grüße
    Emma

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    1. Hallo :)

      Stimmt schon, eigentlich darf ich mich gar nicht beschweren was die gelesenen Bücher angeht, aber von der Seitenanzahl ist das doch eher wenig für mich.

      Ich wollte mir auch die gelesenen Zeiten immer addieren dann, aber wenn ich zwischendurch immer wieder unterbreche oder ans Ende eines Buches gelange, schaue ich dann gar nicht mehr so auf die Zeit. Besonders auf den letzten Metern will ich dann unbedingt fertig werden und lese auch manchmal nur ein paar Minuten zwischendurch.

      Ja, gesundheitlich fühle ich mich mittlerweile wesentlich besser. Die wenigen Sonnentage haben Wunder gewirkt und ich war mehr an der frischen Luft. Es gibt bereits einiges im Garten zu tun und da ist für Müdigkeit gar keine Zeit mehr ;)

      Liebe Grüße
      Diana

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